| Planet Jupiter: aufgenommen am 3. Januar 2003 mit Celestron 9 1/4 und
Digitalkamera Olympus C2100.
Die Streifen zeigen die Wolkenstruktur und geben auch die Rotation des Planeten wieder. Letzere erfolgt mit knapp 10 Stunden für eine Umdrehung sehr schnell und führt dadurch zu einer auch im Bild erkennbaren Abplattung des Planeten. |
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Planet Saturn: Aufnahmedaten wie oben
Die Ringe des Saturn bestehen aus kleinen Gesteins- und Eisbrocken, die jeder für sich gleich einer riesigen Zahl von winzigen Monden den Planeten umkreisen. Am äußeren Rand des Ringes ist die, nach ihrem Entdecker benannte, dunkle Cassini Teilung zu erkennen. Diese wird wahrscheinlich vom Saturnmond Mimas verursacht: Ein Teilchen in dieser Ring Teilung hätte eine Umlaufszeit um den Planeten, die in einem ganzzahligen Verhältnis zur Umlaufszeit des Mondes Mimas stünde und wird durch diese Resonanz in eine andere Bahn (außerhalb der Ringlücke) gebracht. Gleichartige Resonanzeffekte mit anderen Saturnmonden bewirken noch eine vielzahl an kleineren Lücken in den Ringen, die i.a. jedoch erst auf Aufnahmen von Sonden zu sehen sind. |
Letzte Änderung am 5. Januar 2003.